Unsere Autoren

Christian_Nickel

Christian Nickel


Christian ist einer der Jüngsten im YellowMap-Team und steckt jeden mit seiner unerschütterlichen guten Laune an. Er scheint oft an vielen Orten gleichzeitig zu sein und kann in Sekundenbruchteilen von einem Gesprächspartner zum anderen umschalten, was manchmal für Ver- oft auch für Bewunderung im Team sorgt. Christian hilft, wo er kann und selbst wenn er bereits fünf Bälle jongliert, wird niemand abgewiesen. Kreative Arbeiten sind seine Leidenschaft, die sich auch in von ihm betreuten Produkten und Projekten widerspiegelt. Wer Vorschläge zu neuen Ideen braucht, ist hier genau richtig. Christian legt großen Wert auf gute Vorbereitung und was er macht, ist immer erste Sahne.

Jana Türk

Jana Türk


Jana ist die Souveränität in Person – ihre Anwesenheit allein genügt um zu beeindrucken. Wer Jana eine Idee vorstellt, kommt oft selbst auf deren Schwächen. Wer Jana überzeugt weiß, dass die Idee gut ist. Als Leiterin des Produktmanagements verfolgt Jana alles mit voller Aufmerksamkeit und ihr scheint nichts zu entgehen. Wenn sie etwas sagt, sind ihre Kommentare weder zu kurz noch zu lang, sondern treffen stets den richtigen Ton und den Nagel zielsicher auf den Kopf. Wer sich mit ihr privat unterhält, hat unweigerlich den Eindruck besser verstanden zu werden als sonst. Wenn sie etwas organisiert, ist an alles und jeden gedacht.

Richard Wacker

Richard Wacker



Die männliche Quasselstrippe unter den YellowMaplern: Egal ob es um schwarze Löcher oder Patentrechtsproblematik geht, Richard kann zu jedem Thema etwas sagen. Ein breit gefächertes Themenfeld gehört auch zu seinem Berufsalltag als Forschungsleiter: Von Festivals über Notfallszenarien bis hin zu Management von sozialen Netzwerken ist alles dabei. Mit seiner Redegewandtheit kann er andere schnell für seine Themen und kreativen Ideen begeistern. In seiner Freizeit heißt das Motto „Augen zu und durch“, wenn er die Straßen mit seinem Motorrad unsicher macht.

Oliver Heim

Oliver Heim



Oliver ist Visionär, Anstifter und jemand, der schonungslos die Finger in die Wunde legt, wenn es um Verbesserungspotenziale – Schwächen haben wir bei YellowMap nicht – geht. Dabei sind Bilder wie jenes mit "Unser größter Feind" betitelte Foto einer der ältesten und bekanntesten noch aktiven Rock-Bands mit Namen "Status Quo" das bevorzugte Mittel. Auch die Screenshots des Amazon-Portals von 1995 und 2013 garniert mit dem Hinweis, dass es seither nicht einen Relaunch gab, rütteln wach und zeigen uns Olivers Vision für YellowMap. Privat ist er ein leidenschaftlicher und ehrgeiziger Golfer und folglich gerne im Freien. Die Schals, die er gerne auch in unseren wohltemperierten heiligen Hallen trägt, widersprechen dem nur scheinbar. Schuld sind winzige aber äußerst aggressive Daseinsformen, die sein Sohn aus dem Kindergarten täglich mit nach Hause bringt und die dort ihr unheilvolles Werk beginnen.

Rebecca Grimm

Rebecca Grimm


Auf Rebecca freut man sich im YellowMap-Team schon beim Aufstehen, und wenn sie Urlaub hat, scheint die Sonne nur halb so hell. Sie, die Einfühlsame, erkennt jede negative Stimmung im Ansatz und hilft, wo sie kann. Selbst eine Aufgabe von Rebecca wirkt fast wie eine Belohnung, Kritik wie ein gut gemeinter Ratschlag, aber sie erinnert sich an alles, weswegen Sie auch die YellowMap Scrum-Meetings leitet. Grundsätzlich kann man mit Rebecca über fast alles reden und sie hat selbst viel zu erzählen. In der Entwicklung zeigt sie ihre disziplinierte und organisierte Seite, privat ist sie eine Sportskanone, die sich selbst im dicksten Winter aufs Fahrrad schwingt oder in einer Nussschale ins Wildwasser stürzt.

Thorsten Zylowski

Thorsten Zylowski


Thorsten ist ein Quell von Expertenwissen. Schon das Thema seiner Bachelorarbeit – ein softwarebasierter Qualitätsvergleich zwischen kommerziellem und OSM-Kartenmaterial sowie dessen Umsetzung zeigen deutlich, dass er intellektuell keine kleinen Brötchen backt. Auch alles was er sagt ist zumeist clever und durchdacht, allerdings auch äußerst selten. Anfangs dachte ich, es sei Schüchternheit, aber inzwischen drängt sich mir der Verdacht auf, dass dahinter das simple ökonomische Prinzip "Knappheit bestimmt den Preis" steckt.